3sat TV-Programm Sonntag, 16.12. - American Collapse

Sind wir frei vom Kollaps? Beispiel USA zeigt es!

Sind die Vereinigten Staaten am Ende? Der traditionell niedrige Benzinpreis ist in ungeahnte Höhen geschnellt, die einstige Autohauptstadt Detroit verkommt, es gibt keinen Space Shuttle mehr. Die USA scheinen nicht mehr die führende Nation der Welt zu sein. Irgendwie sind dem Land sein Optimismus und sein Durchsetzungsvermögen abhanden gekommen. Noch werden die diffusen Befürchtungen der US-Amerikaner, wirtschaftlich am Ende zu sein, in Balance gehalten durch Nationalstolz, militärische Kraft und hervorragende Leistungen im Computer- und Filmwesen. Aber das Land des stärksten Optimismus bringt auch die größten Pessimisten hervor. Ein Gefühl des Niedergangs, eine Endzeitstimmung liegt in der Luft. Geschieht der Niedergang ganz allmählich, oder kann es zu einem Kippen des Systems, zu einem plötzlichen Kollaps kommen? Diagnosen, Vermutungen und Prophezeiungen gibt es viele. 
Wie Herbert Krills frühere 3sat-Filme "American Psyche" und "American Expansion" ist auch "American Collapse" ein informatives und gleichzeitig unterhaltendes "Road Movie" zwischen Ost- und Westküste mit Abstechern in die amerikanische Wüste. Herbert Krill hat darin einige Leitfiguren der heutigen Kollaps-Bewegung interviewt. Manche von ihnen sind schillernde Persönlichkeiten, andere Realisten und Theoretiker. Wieder andere sind Handwerker, Farmer, Blogger. Vorgestellt werden unter anderem: Dmitry Orlov in Boston, James Howard Kunstler in Upstate New York, Joseph Tainter im Bundesstaat Utah, Mat Stein im Sierra-Gebirge von Kalifornien und Duane Elgin in der Nähe von San Francisco. Gemeinsam ist allen eine gewisse Lust am Untergang, ein Wunsch nach Wende, Erneuerung und Neubeginn. Eine Sehnsucht nach Einfachheit. Man kann sagen, dass der amerikanische Kollaps eindeutig eine spirituelle Komponente hat.


Quelle: http://www.3sat.de/programm/?viewlong&d=20121216#2100

Toller Weihnachtsbaum in South Carolina, USA - Amerikablog

Schüleraustausch USA: Amerika erleben und den Alltag an einer High School kennen lernen

Viele Schüler träumen davon, einen Schüleraustausch in den USA zu machen und wenn möglich gleich für ein ganzes Jahr zu bleiben. Ein Schuljahr in den USA ist eine tolle Möglichkeit, den „American Way of Life“ aus erster Hand zu erfahren, die Staaten zu bereisen, viele aufregende Erfahrungen zu machen und neue Freundschaften zu schließen. Einige der Freundschaften bleiben sogar ein Leben lang erhalten.

Während ihres Auslandsjahr in den USA leben die Jugendlichen bei einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie, die sie in ihrem Heim willkommen heißt und an ihrem Alltag teilhaben lässt. Durch den engen Kontakt zu ihrer Gastfamilie fühlen sich die Jugendlichen schnell wie zu Hause und haben bald weniger Heimweh. Die Gastfamilie steht auch jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Das Schulsystem in den USA ist anders als in Deutschland. Die große Auswahl an Fächern gestalten das Schulleben viel interessanter. Auch der High-School-Sport und viele andere zusätzliche Angebote wie Chöre, Theathergruppen oder Fotostudios sorgen im Schulalltag für Abwechslung und bieten den Austauschschülern die Möglichkeit, in andere Bereiche hineinzuschnuppern und neue Freunde kennen zu lernen.

In ihrer Freizeit und an den Wochenende können die Schüler ein Spiel ihrer High-School-Mannschaft besuchen, mit ihrer Gastfamilie Zeit bei einem gemeinsamen Barbecue verbringen oder mit ihren neuen Freunden in der nächsten Mall durch die Läden stöbern. Durch die vielen neuen Erlebnisse vergeht das Auslandsjahr wie im Flug und ehe sich die Schüler versehen, müssen sie schon wieder zurück nach Deutschland. Die Erinnerungen an ihre Zeit in den USA bleibt den Jugendlichen aber noch lange erhalten.

O.A.R.S Rafting at South Fork of the American River (HD 720p) - Amerikablog

Einmal ein richtiger Cowboy sein! - Amerika-Blog

Haben auch Sie den unerfüllten Kinderwunsch tief in sich, einmal hinter einer brüllenden Herde Rinder herzureiten und die weiten Ebenen Montanas zu erleben? Dann erfüllen Sie sich diesen Traum doch einfach! Anstatt Spanisch Unterricht in München zu nehmen oder einen Deutschkurs in Hamburg zu besuchen, buchen Sie für dieses Jahr Ranch-Ferien in USA oder Kanada.

Einige der ganz normalen, großen Rinderfarmen in Texas, Montana, Kanada oder anderen Farmgegenden öffnen ihre Türen für Besucher. Hier leben Sie – mit den professionellen Cowboys zusammen – im Bunkhouse und arbeiten von morgens früh bis spät Abends mit ihnen zusammen. Sie werden zu allen anstehenden Arbeiten hinzugezogen und lernen vom Treiben bis zum Brennen alles, was es um das Rind zu tun gibt. Lange, anstrengende Ritte setzen eine gute Konstitution und gute Reitkenntnisse voraus. Wenn Sie gut im Sattel sitzen und gewöhnt sind, längere Strecken zu reiten, werden Sie eine faszinierende, unvergessliche Zeit erleben. Es wird keine drei Tage dauern und Sie fühlen sich bereits als normales Mitglied des Teams, ziehen am gleichen Strick und erledigen alle anfallenden Arbeiten zusammen mit Ihrem Partner. Das Pferd, welches Ihnen für die Zeit Ihres Urlaubs zur Verfügung steht, wird schon bald Ihr bester Freund sein, auf den Sie sich immer verlassen können. Nach getaner Arbeit lockt eine erfrischende Dusche und dann ein üppiges Nachtessen im Farmhaus. Danach folgt meistens – für jene die nicht sofort ins Bett fallen – ein gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer. Es kann auch vorkommen, dass ein großer Trieb ansteht und irgendwo im Freien übernachtet werden muss – selbstverständlich mit Küchenwagen und allem was zum Cowboyleben dazugehört.

Da die Cattle Ranches alle noch wie früher betrieben werden, liegen sie auch oftmals tief in den wilden Bergen der Gegend oder in Indianer Reservaten. Das ursprüngliche Leben wird hier noch gelebt und die Tiere weder mit Hubschraubern noch mit Quads getrieben. Die unendlichen Weiten der Landschaft und die majestätischen Berge lassen den Alltag vergessen. Reiten Sie dort, wo die Zeit stehen geblieben ist und genießen Sie den Rhythmus der Natur!

20:55 Panamericana (4/7) - Von Alaska nach Feuerland - TV-Tipp - Amerika-Blog

Wer Anerika liebt, wird diesen Dokumentarfilm mögen! Und wer den bei Feuerland-Mitte nicht an den Ritter der Kokosnuss?
3sat.de TV-Programm: aktueller Sendetag
Bärbeißig und beharrlich verfolgt der rebellische Architekt und Abfallprophet Mike Reynolds seine Vision vom einfachen Leben. Seine experimentellen Ökobehausungen, "Earthships" genannt, sind aus Müll gebaute und mit Erdwärme und Solarenergie versorgte, bewohnbare Treibhäuser, die auch einen Teil der Ernährung der Bewohner liefern. Reto Brennwald erkundet die Earthships auf einem Testgelände für nachhaltiges Bauen am Rand von Taos. Einladende Plazas und prunkvolle Paläste prägen das Bild der farbenprächtigen Kolonialstadt Guanajuato auf fast 2.100 Metern Höhe. Die barocken und neoklassischen Gebäude und Kirchen aus der Blütezeit der Silberminen im 18. Jahrhundert sind wahre Meisterwerke und gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zehntausende illegaler Migranten aus ganz Zentralamerika reisen unter Lebensgefahr auf den Dächern von Güterzügen nach Norden Richtung USA. Mexikos Regierung hat erkannt, dass Migration nicht verhindert werden kann und dass auch Illegale ein Recht auf Schutz und humanitäre Betreuung haben. Die Mitglieder der Grupo Beta, einer offiziellen Abteilung des Innenministeriums, sind eine Mischung zwischen Kontrolleuren, Sozialarbeitern und Rettungssanitätern. Reto Brennwald geht in Acayucan mit ihnen auf Patrouille. In San Salvador zeigt das vom Bürgerkrieg geprägte El Salvador sein furchterregendes Gesicht: Die berüchtigten Mara-Salvatrucha-Banden erpressen, vergewaltigen und morden - wer einmal Mitglied ist, kann nicht mehr austreten. Aber er kann der Gewalt abschwören. Edgard Ramirez, auf den neun Mal geschossen wurde, arbeitet jetzt für die Organisation Homies Unidos, die Aussteigern hilft. Er erzählt, warum er schon früh auf die schiefe Bahn geriet, wie er den Ausstieg schaffte und wo sich Homies Unidos engagiert. Zwei Kontinente - zehn Länder - 20 000 Kilometer: Die vierte Etappe auf der Panamericana-Route führt Reto Brennwald von Taos im US-Bundesstaat New Mexico, über Mexiko nach El Salvador.